Psychedelia? Folk? Indiepop? Schwer zu sagen. Wie auch immer man es nennen will: es ist irgendwie magisch, was Teitur Magnússon , Veteran der isländischen Musikszene, schafft. Teitur Magnússon ist ein Star in seiner Heimat. Fast jeder zweite Isländer besitzt ein Album von Teitur Magnússon. Die Goldenen Schallplatten (die es auf Island zugegebenermaßen bereits ab 5.000 verkauften Exemplaren gibt) stapeln sich im heimischen Regal. Teitur Magnússon nennt den schönsten Bart auf der Insel sein eigen. Teitur Magnússon schreibt Texte für Gus Gus und Hjaltalín, hilft bei der Organisation des Reykjaík Folk Festivals, singt und spielt Gitarre in der Reggaeband Ojba Rasta, neben unzähligen anderen Projekten, versteht sich. Ein außergewöhnliches Genre-Puzzle aus isländischen Texten und der Songwriterqualität goldener Oldies, das man selbst erleben muss, um es zu verstehen.

Special Guest „Kraftgalli“

Off kilter electro solo project Kraftgalli comes from Reykjavík packed with bass driven bouncy equivalent of uncanny robots twerking. Kraftgalli is the solo venture of cross-genre multi-instrumentalist Arnljótur Sigurðsson who has played a big part around Reykjavík’s petridish of a music scene in recent years, popping up in all kinds of different projects and bands (Berndsen, Teitur Magnússon, Sin Fang, russian.girls, and more). He has already released two EP’s and two singles, and will soon embark on an adventure through bbbbbb records (stay tuned for more info). Music-wise, Kraftgalli let’s you bounce your way through his hall of mirrors, where funk, disco, samba and even rock’n’roll can be seen through his buzzing electronic kaleidoscope.