Die Chanson-Punk-Band DAS TROJANISCHE PFERD hat mit „GUNST“ soeben ihr viertes Album veröffentlicht. Die neue Platte weicht die orthodoxen Indierock-Paradigmen auf: Klavierballaden stehen neben elektronischen Stücken und dazwischen blitzen heftige Gewitter durch. Neben aller Widersprüchlichkeit ist „GUNST“ vor allem eines: supernackt!

„Das Trojanische Pferd brennt an beiden Enden.“ (FALTER)

„Das nächste musikalische Schwergewicht aus Wien.“ (MUSIKEXPRESS)

„Lieder, die die ganze Welt in den Abgrund reißen – theatralisch und selbstironisch zugleich.“ (FM4)

„Was als Erstes an „Gunst“ auffällt, ist eine fast überwältigende Vielfalt an Stilen und Stilmitteln von der spartanischen Ballade über Ausflüge ins Schlagerfach, munteren elektronischen Klangspitzen und galoppierendem Uptempo-Rock bis zu gravitätischem Bläser-Bombast. (…) Mehr denn je dominiert indes Weinheimers eindringliche Stimme, für die es keine natürlichen Hindernisse zu geben scheint und die, so überreif und von einem Pathos, das die Welt eben nicht umarmen will, sondern vielmehr Überdruss, ein Zu-viel-gesehen-Haben verströmt, den Inhalten auf dem Weg zum Hörer einen Twist mitgibt.“ (WIENER ZEITUNG)